In den siebziger Jahren rekrutierte Gitarrist Robben Ford den Keyboarder Russell Ferrante, den E-Bassisten Jimmy Haslip und den Schlagzeuger Ricky Lawson als Begleitband für ein Soloalbum, das schließlich zur Gründung der Yellowjackets führte.
Das Album beginnt mit einem großartigen Groove namens "Matinee Idol", einem Song, der zusammen mit "Sittin' In It" eine klare Definition dessen liefert, wie Jazz-Fusion der Achtziger klingt. Fords kraftvolles, bluesiges Gitarrenspiel verleiht dem Album einen echten Kick. Sein Können kommt bei "Imperial Strut", "Priscilla" und besonders bei dem energiegeladenen "Rush Hour" voll zur Geltung.
Das Quartett mit Larry Williams und Ernie Watts u.a. fügt sich hervorragend in das Album ein und es klingt so frisch wie bei seiner ersten Veröffentlichung in den frühen Achtzigern. -
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